3 Tage her

DJV fordert höhere Einkommen im privaten RundfunkMit der Forderung nach 175 Euro mehr Einkommen für die Journalistinnen und Journalisten ist der Deutsche Journalisten-Verband in die Verhandlungen mit dem Tarifverband Privater Rundfunk (TPR) eingestiegen. Auf diesen Betrag hatte sich zuvor die gemeinsameTarifkommission von DJV und ver.di verständigt. Für Volontäre sollen die Vergütungen um jeweils 100 Euro, für die Auszubildenden um 50 Euro monatlich steigen. Die letzte Tariferhöhung erhielten die Journalisten im Bereich des TPR im Juli 2019. Wegen der Corona-Pandemie fanden nach dem Auslaufen des Tarifvertrags Mitte 2020 im Einvernehmen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften im vergangenen Jahr keineTarifverhandlungen statt.„Die Journalistinnen und Journalisten erwarten jetzt völlig zu Recht eine Einkommenserhöhung“, sagt DJV-Verhandlungsführer Christian Wienzeck. „Die Arbeitsbelastung ist durch Corona eher größer als kleiner geworden.“ Die kräftig steigenden Lebenshaltungskosten machten Einkommenszuwächse notwendig: „lieber heute als morgen“, so Wienzeck.Ein einheitlicher, tabellenwirksamer Erhöhungsbetrag sei ein Stücksoziale Gerechtigkeit vor allem für die unteren Einkommensgruppen imprivaten Rundfunk. Der DJV-Verhandlungsführer hofft auf zügige undkonstruktive Tarifverhandlungen. ... Mehr sehenWeniger sehen
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4 Tage her

Dass zwei mutige Journalisten mit dem Friedensnobelpreis geehrt werden, ist ein Fanal für die Pressefreiheit weltweit: www.djv.de/startseite/profil/der-djv/pressebereich-download/pressemitteilungen/detail/news-fanal-... ... Mehr sehenWeniger sehen
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1 Woche her

Friedensnobelpreis ist Fanal für Pressefreiheit weltweitDer Deutsche Journalisten-Verband lobt den Friedensnobelpreis für die philippinische Journalistin Maria Ressa und ihren russischen Kollegen Dmitri Muratov als Fanal für diePressefreiheit weltweit und für verfolgte und diskriminierte Berichterstatter. „Ich freue mich für Maria Ressa und Dmitri Muratov und gratuliere ihnen von ganzem Herzen“, erklärt DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall. Die beiden Preisträger würden zu Recht für ihren mutigen und engagierten Einsatz für den freien und unabhängigen Journalismusausgezeichnet. „Dass sich das Nobelpreiskomitee erstmals für Journalisten als Preisträger entschieden hat, unterstreicht die Bedeutung der Pressefreiheit. Der Friedensnobelpreis für Ressa und Muratov ist eine Ohrfeige ins Gesicht aller Autokraten und Presseunterdrücker.“Maria Ressa deckt seit Jahren Fälle von Machtmissbrauch und Gewalt auf den Philippinen auf. Dmitri Muratov, Gründer der unabhängigen Zeitung Novaja Gazeta, setzt sich beharrlich für die Pressefreiheit in Russland ein. Überall: „Dass Dmitri Muratov fast auf den Tag genau 15 Jahre nach dem Mord an Anna Politkowskaja Friedensnobelpreisträger wird, ist ein Signal der Hoffnung für alle Kollegen im Putin-Reich.“ ... Mehr sehenWeniger sehen
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Bildjournalisten Freie

Nächster Schritt zur Reform

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