DJV

Journalisten gehören dazu

Der Deutsche Journalisten-Verband stellt gegenüber Bund und Ländern klar, dass Journalistinnen und Journalisten Teil der kritischen Infrastruktur sind ...
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DJV Sachsen-Anhalt

Wirtschaftliche Unterstützung für Journalisten?

Die seit über einem Jahr anhaltende Corona-Pandemie wirkt sich weiterhin extrem negativ auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der in Sachsen-Anhalt tätigen Freien Journalistinnen und Journalisten aus ...
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DJV Sachsen-Anhalt

Notfalltarifvertrag Corona erneut verlängert

Die im Mitteldeutschen Rundfunk organisierten Gewerkschaften haben sich mit dem MDR auf eine erneute Verlängerung des „Notfalltarifvertrags Corona“ verständigt ...
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DJV Sachsen-Anhalt

Presseausweis 2022

Ein neues Jahr – ein neuer Presseausweis. Sofern noch nicht geschehen, sollten Mitglieder unseres Landesverbandes sowie Nichtmitglieder beim DJV Sachsen-Anhalt ihren Presseausweis für das Jahr 2022 beantragen ...
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Medien

„Kann die Medienanstalt Sachsen-Anhalt so noch staatsfern sein?“

Eigentlich sollen sich Politiker zum großen Teil aus der Medienaufsicht in Deutschland heraushalten. Doch in Sachsen-Anhalt scheint das nicht so richtig zu funktionieren. Ein Kommentar ...
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DJV Sachsen-Anhalt

Neue Sprecher verkünden Landespolitik

Mit Sachsen-Anhalts neuer Landesregierung wechselten die Zuschnitte und Besetzungen der Ministerien. Größtenteils war mit diesen Veränderungen auch ein Personalwechsel in den jeweiligen Pressestellen verbunden ...
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DJV

Bis zu 3,5 Prozent Gesamtverzinsung für 2022

Auch im Jahr 2022 erhalten Versicherte des Versorgungswerkes der Presse für das Vorsorgekonzept PERSPEKTIVE eine Gesamtverzinsung von 3,5 Prozent ...
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6 Tage her

Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass die Freiheit, Unabhängigkeit und Pluralität der Medien in Europa bestehen bleibt. 🇪🇺 🤝 Die EU-Kommission will deswegen im zweiten Halbjahr 2022 einen europäischen Rechtsakt zur Medienfreiheit vorlegen. 💪 Heute hat sie dazu eine öffentliche Konsultation veröffentlicht und bittet Euch bis zum 21. März 2022 um Meinungen, Fakten und Daten. ⌨ 📱„Unabhängige Medien sind Wächter über unsere Demokratie. Dies wird unsere Richtschnur bei der Ausarbeitung des europäischen Rechtsakts zur Medienfreiheit sein“, erklärte die für Werte und Transparenz zuständige Kommissionsvizepräsidentin Věra Jourová.„Aber bevor wir dies tun, müssen wir Ansichten und Fakten zusammenzutragen und gemeinsam über den besten Ansatz nachdenken, mit dem wir sicherstellen können, dass die europäischen Medien das bestmögliche Umfeld haben, um ihrer wichtigen gesellschaftlichen Rolle gerecht zu werden“, so Věra Jourová weiter.Die Konsultation hat drei Hauptabschnitte in Bezug auf die Medienmärkte: 🔷 Der erste Abschnitt betrifft die Transparenz und Unabhängigkeit (z. B. Kontrolle von Transaktionen auf dem Medienmarkt, Transparenz der Eigentumsverhältnisse im Mediensektor und Messung der Reichweite), 🔷 der zweite die Bedingungen für ein gesundes Funktionieren der Medien (z. B. Wahrnehmung der Meinungsvielfalt durch die Öffentlichkeit, Medieninnovation auf dem EU-Markt)🔷 und der dritte die gerechte Zuweisung staatlicher Mittel (z. B. Unabhängigkeit der öffentlich-rechtlichen Medien, Transparenz und gerechte Verteilung staatlicher Werbung).👉 An der Konsultation beteiligen, könnt Ihr Euch über das Portal „Ihre Meinung zählt": bit.ly/33m4lYz ... Mehr sehenWeniger sehen
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1 Woche her

DJV für besseres Miteinander von Polizei und JournalistenFür eine bessere Zusammenarbeit von Polizeikräften und Medienschaffenden spricht sich der Deutsche Journalisten-Verband aus. Was Journalistinnen und Journalisten bei polizeilichen Einsatzlagen beachten sollten, hat Deutschlands größte Journalistenorganisation in einem Flyer zusammengestellt, den DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall am heutigen Dienstag bei einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt hat. Kernaussage des Flyers: Journalisten und Polizisten sollten möglichst schon vor einer Demonstration in Kontakt treten. Speziell für die Sicherheitskräfteinformiert der DJV über Rechte und Aufgaben von Berichterstattern sowie über den bundeseinheitlichen Presseausweis. Überall: „Wir stellen leider immer wieder fest, dass Polizisten den Presseausweis nicht kennen.“ Das sei vor allem dann fatal, wenn sich Aktivisten als Presse ausgäben und mit Fantasieausweisen wedelten.Der DJV-Vorsitzende machte darüber hinaus auf die wachsende Bedrohungssituation von Journalisten aufmerksam: „Das reicht von Beleidigungen per Mail über Hasstweets bis hin zu Mordaufrufen.“ Aktuell davon betroffen sei auch ein Mitglied des DJV-Bundesvorstands.„Die Feinde der Demokratie müssen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie beleidigen, zuschlagen oder noch Schlimmeres tun.“ Hier sei eine enge Zusammenarbeit von Journalisten und Sicherheitskräften unverzichtbar. ... Mehr sehenWeniger sehen
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4 Wochen her

DJV begrüßt Buschmanns Nein zur VorratsdatenspeicherungDer Deutsche Journalisten-Verband begrüßt die Absicht von Bundesjustizminister Marco Buschmann, die anlasslose Vorratsdatenspeicherung abzuschaffen, als wichtigen Schritt zurStärkung von Informantenschutz und Pressefreiheit. Der FDP-Minister hatte im Interview mit der Berliner Morgenpost erklärt, die anlasslose Vorratsdatenspeicherung verstoße gegen die Grundrechte und müsse deshalb abgeschafft werden. Stattdessen solltenTelekommunikationsanbieter „bei einem konkreten Anlass auf richterliche Anordnung hin schnell Daten sichern müssen, damit Polizei und Staatsanwaltschaft sie dann auswerten können“. DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall sieht darin einen „gangbaren Weg“, um das Sicherheitsinteresse des Staates mit den Freiheitsrechten in Einklang zu bringen: „Auch wenn die Vorratsdatenspeicherung derzeit außer Kraft gesetzt ist, muss sie endlich aus den staatlichen Gesetzen gestrichen werden.“ Sonst hänge sie weiter „wie ein Damoklesschwert“ über Journalisten und ihren Informanten.Als positiv wertet der DJV-Vorsitzende auch Buschmanns Ankündigung, zusammen mit der Bundesinnenministerin die Sicherheitsgesetze einer wissenschaftlichen Evaluierung zu unterziehen: „Seit dem Kampf gegen den Terror vor 20 Jahren wurden die Pressefreiheit und weitere Grundrechte Stück für Stück beschnitten. Ob die Einschränkungenwirklich notwendig sind, um die Sicherheit zu garantieren, gehört längst auf den Prüfstand“, so Überall. ... Mehr sehenWeniger sehen
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1 Monat her

DJV kürt Sieger im Wettbewerb „Fotografen haben Namen“Die drei Zeitungen Serbske Nowiny, Main-Post und Straubinger Tagblatt haben bei der Aktion „Fotografen haben Namen“ am besten abgeschnitten. So lautet das Ergebnis der stichprobenartigen Untersuchung eines Teils deutscher Tageszeitungen durch Teams vonFotojournalisten und Mitarbeitern des Deutschen Journalisten-Verbandes.Bei den genannten Tageszeitungen wird besonders sorgfältig mit der Angabe der Namen von Fotojournalistinnen und -journalisten verfahren. Die Namen der Urheber finden sich dort im Regelfall auch bei kleinsten „Daumennagel-Fotos“. Bei vielen anderen Zeitungen scheint das Prinzip vorzuherrschen, dass kleine Fotos keinen Namensvermerk verdienen.Besonders schlecht schnitt die BILD ab, aus deren Sammelvermerken nicht zu ersehen ist, welches Bild von welchem Fotografen stammt. Der DJV weist seit mehreren Jahren mit der einmal jährlich stattfindenden Auswertung auf die Notwendigkeit der Namensnennung von Fotojournalisten hin, wenn Bilder veröffentlicht werden. Das Recht auf Namensnennung ist gesetzlich im Urheberrechtsgesetz geregelt, wird allerdings von vielen Medien nicht ausreichend beachtet.„Bildjournalisten sind darauf angewiesen, dass ihr Name veröffentlicht wird“, erklärt DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall. „Es ist gut und vorbildlich, wie die drei ausgewählten Zeitungen die Fotografennennung praktizieren.“ ... Mehr sehenWeniger sehen
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